Kampagne gegen Elaste und Plaste
Ist das denn zu glauben? Im Nordatlantik hat sich ein großer Strudel an Plastikmüll gebildet, der schätzungsweise doppelt so groß ist wie die Fläche von Texas. Und das innerhalb von 60 Jahren. Kein Wunder, denn heute leben wir in einer Plastikwelt. Die Produktion der Kunststoffe ist aufwendig und die Entsorgung genauso.
In den Alltagsprodukten aus Plastik stecken aber auch gefährliche Stoffe wie Phthalate (Weichmacher) oder die Chemikalie Bisphenol A. Diese stehen unter anderem im Verdacht, Unfruchtbarkeit und Krebs auszulösen. Über die Hintergründe informiert der Bund für Umwelt- und Naturschutz in Deutschland (BUND) in einer Kampagne.
Über die Website www.bund.net können Gratis-Aufkleber bestellt werden, die an die Warnungen auf Zigarettenpackungen angelehnt sind. "Plastik schlägt aufs Herz" oder "Plastik führt zu Gehirnschäden", heißt es da zum Beispiel.





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